Onkologie

Inselsberg-Klinik Tabarz / Thüringen - Onkologische Rehabilitations- und AHB-Klinik
Druckversion vom 09.11.2010
URL: http://www.inselsberg-klinik.de/onkologie.html


Schwimmbad

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Die Onkologie

Lungenfunktionsprüfung (Bodyplethysmographie)
Lungenfunktionsprüfung

Indikationen

Die Inselsberg-Klinik ist eine onkologische Nachsorgeklinik, in der Patienten mit bösartigen Tumor- und Systemerkrankungen im Rahmen einer Anschlussheilbehandlung - kurz AHB genannt - oder durch Antrag auf ein stationäres Heilverfahren über Rentenversicherungsträger oder Krankenkassen behandelt werden. Eine Ausnahme bilden lediglich Patienten mit bestimmten Formen von Hirntumoren und primären Geschwülsten der Wirbelsäule sowie der Extremitäten.

Die medizinische Betreuung erfolgt durch ein Team von Ärzten, Psychologen, Krankenschwes-tern, Physiotherapeuten, Gestaltungs- bzw. Ergotherapeuten und Sozialarbeitern, das langjährige Erfahrungen in der klinischen Onkologie und onkologischen Rehabilitation aufweisen kann.

Das Ärzte- und Psychologenteam der Inselsberg-Klinik besteht aus

 


Tägliche Arbeit - individuelle Betreuung
Tägliche Arbeit - individuelle Betreuung

Die stationäre Rehabilitation von Patienten mit Krebserkrankungen zeichnet sich durch eine vielseitige und umfassende Therapie aus, ausgerichtet auf die physischen, psychischen und sozialen Aspekte der Tumorkrankheit bzw. deren Folgen. Dabei berücksichtigen wir sowohl die Art und das Stadium der bösartigen Geschwulsterkrankung als auch das Maß der Funktionseinbußen. Einen ebenso hohen Stellenwert in der Betreuung haben aber auch die Begleitkrankheiten der häufig multimorbiden Patienten.

Sinn und Zweck unseres umfassenden Behandlungskonzeptes ist zunächst, den Körper allgemein wieder zu kräftigen, die oft schweren Therapiefolgen zu überwinden, den Umgang mit bleibenden Krankheitsdefiziten und Behandlungsfolgen zu erlernen und vor allem die Tumorkrankheit seelisch zu verarbeiten.

Kontakt, Kommuniktion und Selbsterfahrung wesentliche Element des Therapiekonzeptes

Das Ziel besteht so letztlich in einer deutlichen Steigerung des subjektiven Wohlbefindens und der Wiedereingliederung in die Familie, in die Gesellschaft und - wenn möglich - in das Berufsleben. Das heißt, sich wieder in den Beruf und die Arbeit zu integrieren, wenn nach Abschluss der Primärtherapie eine günstige Heilungschance und Überlebensaussicht bestehen.

Dabei sehen wir unsere Patienten immer als Partner, die wir versuchen mit Einfühlungsvermögen und Verständnis aufzuklären und ihre Krankheit und die daraus abzuleitenden therapeutischen Konsequenzen zu erläutern. Dabei basieren alle Aussagen auf dem Prinzip der Hoffnung. Und wenn es nicht die Hoffnung auf Heilung sein kann, dann soll es die Hoffnung auf ein lebenswertes Leben mit der Krankheit ohne unnötige Qual und Schmerzen sein.

Alle unsere Maßnahmen, Therapien und Gespräche sind jedoch um so erfolgreicher, je aktiver Sie als Patient selbst mitwirken. Hilfe zur Selbsthilfe lautet daher eines unserer wichtigsten Rehabilitationsziele, um zur aktiven Krankheitsbewältigung zu befähigen. Dazu zählt auch ein gesundheitsförderndes Verhalten nach und mit der Tumorkrankheit.

 


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